Prävention am SMG

Prävention am SMG

Gesundheit wird seit der Verabschiedung der „Jakarta Erklärung zur Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert“ vom 25. Juli 1997 (Weltgesundheitsorganisation/WHO) als ein grundlegendes 
Menschenrecht verstanden. Darauf basierend wird auch in dieser Empfehlung Gesundheitsförderung als lebenslanger Prozess und unverzichtbares Element einer nachhaltigen Schulentwicklung verstanden.
Gesundheitsbewusste Menschen übernehmen Verantwortung für ihre eigene physische, psychische und mentale Gesundheit sowie die Gesundheit anderer. Der Umgang mit der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer gehört zu den Alltagskompetenzen, die Menschen auch in der Schule erlernen. Sie erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten, um die äußeren Einflüsse auf ihre Gesundheit aktiv zu gestalten. Zu den äußeren Einflüssen gehören gleichermaßen familiäre, soziale, ökonomische sowie ökologische Bedingungen und Einstellungen. [...]
Suchtprävention stellt ein besonders bedeutsames Thema von Gesundheitsförderung und Prävention dar. Es gilt, den Beginn von Suchtmittelkonsum und anderer suchtriskanter Verhaltensweisen zu verhindern sowie riskante Konsum- und Verhaltensweisen frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren insbesondere durch frühzeitige Intervention und lebenskompetenzfördernde Maßnahmen. 

(aus: Empfehlung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.11.2012) 

Das Sebastian-Münster-Gymnasium hat eine große Schulgemeinschaft; viele junge Menschen in unterschiedlichen Lebensabschnitten treffen sich hier um gemeinsam zu lernen –  und nicht nur das im Fachunterricht vermittelte Wissen. Die Pubertät ist geprägt durch eine beachtliche Reihe von Entwicklungsaufgaben, die sie in wenigen Jahren bewältigen müssen, um zu eigenständigen, reifen Persönlichkeiten heranzuwachsen.
Wir haben ein aus unterschiedlichen Bausteinen bestehendes Konzept entwickelt, um unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen. So gibt es in jeder Jahrgangsstufe Angebote in Form von Projekten, Unterrichtseinheiten, außerschulischen Veranstaltungen usw., in denen die Jugendliche lernen verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können.

Für Fragen (auch zum Thema Suchtmittelkonsum) und Anregungen wenden Sie sich bitte an Frau Herfurth [herfurth(at)smg-ingelheim.de, Sprechstunde: Montag, 13 – 13:45 Uhr, Raum 123 (Schulsozialarbeit)]